nach bourdieu
Visualität, Kunst und Politik
Hg. von Beatrice von Bismarck, Therese Kaufmann, Ulf Wuggenig

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Die Theorien und Interventionen des französischen Soziologen, Ethnologen und Philosophen Pierre Bourdieu werden seit den 1980er Jahren intensiv und aus vielfältiger Perspektive auch im Feld der bildenden Kunst rezipiert. Dennoch steht eine breitere Aneignung und kritische Würdigung seines Werks aus dieser Perspektive bislang noch weitgehend aus. Neue diskursive Ansätze ergeben sich aus einer bisher kaum bekannten Facette seines Werks: den von ihm während der 1950er und frühen 1960er Jahre im kolonialen Algerien aufgenommenen Fotografien.


 


 


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